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Masterstudiengang Performance Studies

Performance Studies an der Universität Hamburg: Experimentelle szenische Künste in Theorie und Praxis

Der Master-Studiengang Performance Studies ist ein wissenschaftlicher und künstlerischer Studiengang. Er verbindet kultur- und sozialwissenschaftliche Reflexion, künstlerische Praxis und ästhetische Bildung in Tanz und Theater, Choreographie und Regie. Dem Studium liegt ein weit gefasster Performancebegriff zu Grunde, der theatrale Praktiken und Poetiken in sozialen, kulturellen, politischen und künstlerischen Feldern umfasst.

Im Zentrum des Studiums stehen die kritisch-politische und theoretisch-praktische Auseinandersetzung mit Aufführungen und Inszenierungen in den szenischen Künsten, in der populären Kultur, den Medien und im Alltag. Dabei liegt der Schwerpunkt auf jenen performativen Praktiken, bei denen Körper und Bewegung Gegenstand, Mittel oder Agent der ästhetischen Auseinandersetzung sind. Ziel des Studiums ist es, Aufführungskonzepte aus sozial-, kultur- und bildungstheoretischen und ästhetischen Perspektiven zu verstehen und zugleich Kompetenzen für eine reflektierte künstlerische Praxis und Vermittlung zu erwerben.

Der zweijährige Studiengang ist modular konzipiert und führt zum Abschluss Master of Arts in Performance Studies. Die Teilnahme am Studiengang setzt ein abgeschlossenes fachnahes Hochschulstudium oder einen vergleichbaren Abschluss sowie eine bestandene Eignungsprüfung voraus.

Der Studiengang wird getragen vom Zentrum für Performance Studies, das als fakultäts- und institutionsübergreifender Zusammenschluss von Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachdisziplinen, Künstler/innen, Dramaturg/innen und Intendant/innen die Planung, Durchführung und Weiterentwicklung des Masterstudiengangs Performance Studies zur Aufgabe hat.

Bewerbungen für den Studienbeginn im kommenden Wintersemester können bis zum 31.05.2012 eingesendet werden!
Jonathan Burrows übernimmt die künstlerische Gastprofessur im Wintersemester 2012/13
Marc Aisenbrey
Baktruppen
Milli Bitterli
Boris Charmatz
Kattrin Deufert
Bernd Ernst
Tim Etchells
Kerstin Evert
João Fiadeiro
Ole Frahm
Angela Guerreiro
Helgard Haug
Gabriele Klein
Mette Ingvartsen
Bojana Kunst
Thomas Lehmen
Roland Matthies
Martin Nachbar
Sibylle Peters
Antje Pfundtner
Thomas Plischke
Olga Pona
Jan Pusch
Silke Renners
Jochen Roller
Felix Ruckert
Sean Patten
Manuel Pelmus
Irinell Ruf
Minako Seki
Eszter Salamon
Veit Sprenger
Wolfgang Sting
Eva Maria Stüting
Daniel Wetzel
Simon Will